Über mich

Ich arbeite an der Schnittstelle von Kunst, Denken und Alltag.
Mich interessiert, was sichtbar wird, wenn wir uns selbst, unsere Ideen und unsere Arbeit ernst nehmen – ohne uns zu verengen.

Meine Arbeit beginnt dort, wo Optimierung aufhört
und Aufmerksamkeit anfängt.

Ich glaube an Entwicklung über Beziehung.

Ich arbeite mit Einzelnen, Gruppen und Organisationen.
In Gesprächen, Workshops, Texten und gestalteten Räumen.

Oft geht es darum, Dinge zu sortieren, die schon da sind.
Ideen zu klären, statt neue zu produzieren.
Zusammenhänge sichtbar zu machen, bevor Entscheidungen getroffen werden.

Dabei verbinde ich künstlerische Praxis
mit psychologischen und lebenspraktischen Perspektiven.
Nicht als Methode, sondern als Haltung.

Meine Arbeit bewegt sich zwischen

 

– Kunst


– Denken


– Gestaltung


– Alltag

Geprägt durch das Studium an der Kunsthochschule Weißensee
und die Akademie der Künste Wien arbeite ich seit vielen Jahren selbstständig.
Ich entwickle und begleite Ideen, baue digitale Räume
und übersetze komplexe Vorhaben in tragfähige Formen.

Meine Arbeit ist beeinflusst von künstlerischer Praxis,
New Work und New Learning als Denkfelder
und einer Haltung, die Leichtigkeit nicht mit Beliebigkeit verwechselt.

Wenn du mit mir arbeiten willst,
beginnen wir mit einem Gespräch.

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